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9 Anzeichen für schlechtes Sehen

Woran du erkennst, dass du (vielleicht) eine Brille oder Kontaktlinsen brauchst
Service – 8. September 2017

Eine Sehschwäche kündigt sich eher langsam und schleichend an – deshalb merkt man oft lange gar nichts davon. Und selbst wenn, dann will man manchmal nicht wahrhaben, dass man plötzlich schlechter sieht. Stattdessen trickst man herum und entwickelt (amüsante) Strategien, wie man trotzdem gut durchs Leben kommt.

Aber seien wir mal ehrlich: Wirklich angenehm ist das nicht. Wer folgende Situationen kennt, sollte unbedingt einen Sehtest beim Fachoptiker machen lassen, um jeden Moment seines Lebens wieder voll sehenswert zu machen! Wir versprechen: Bei den coolen Brillenfassungen wird maximal eines zum Problem – nämlich, sich nur für eine zu entscheiden.

Anzeichen für Kurzsichtigkeit

  • Augen zusammenkneifen: Du kneifst ständig die Augen zusammen, um Plakate, Anzeigen- oder Straßentafeln lesen zu können und bekommst vom dauernden Stirnrunzeln und Augenkneifen schon erste Fältchen oder sogar Kopfschmerzen.

  • Achtung, Abschreiber:  In der Schule oder auf der Uni liest du nicht mehr an der Tafel oder Leinwand mit, weil die Buchstaben zu sehr verschwimmen. Stattdessen schreibst du lieber von deinen Sitznachbarn ab – bevorzugt von denen mit schöner Schrift.

  • Hallo … oder doch nicht: Du grüßt plötzlich die falschen Leute auf der Straße. Fremde sind verwundert über deine überschwängliche Freundlichkeit, während sich Freunde immer wieder darüber beschweren, wie arrogant du geworden bist, weil du sie ignorierst. Dabei erkennst du sie einfach nur nicht mehr.

  • Am Steuer: Autofahren in der Dämmerung oder bei Dunkelheit? Das überlässt du lieber jemand anderem. Diese neuartigen Lichter blenden aber auch so stark – das war früher ganz anders. War es nicht wirklich.

  • Vor dem TV: Du hast zwar HD-Fernsehen, ärgerst dich aber immer wieder darüber, dass die HD-Qualität wirklich zu wünschen übrig lässt … warum erscheinen die Bilder nur so verschwommen?

Weitsichtigkeit – mögliche Anzeichen

  • Beim Lesen werden die Arme zu kurz: Um die Buchstaben klar zu erkennen, hältst du dein Buch, dein iPad oder deinen E-Book-Reader schon so weit von dir weg, dass die Länge deiner Arme fast nicht  mehr ausreicht.

  • Größer, bitte: Du ärgerst dich darüber, dass die Buchstaben in Büchern so klein gedruckt sind. Beim E-Reader hast du die Buchstabengröße mittlerweile auf Maximum eingestellt.

  • Wie die Motten zum Licht: Während du früher auch gut im Dämmerlicht lesen konntest, suchst du beim Lesen mittlerweile Tageslicht oder eine gute Lichtquelle.

  • Abstand halten: Wenn dir jemand ein Foto, Video oder Posting am Smartphone zeigen will und dir dieses nahe ans Gesicht hält, weichst du automatisch einen Schritt zurück … du brauchst die Entfernung, um alles klar erkennen zu können.

Verpasse nichts, was sehenswert ist.

Deine steirischen Optiker

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